Saturday, March 21, 2020

Sexstory - Flotter Dreier im Club

Extra für alle deutschen Leser jetzt auch übersetzt, da dies eine unserer Bestseller-Stories ist. Viel Spass beim Lesen!
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"Heh Tristan, mach hin, wir sind viel zu spät. Luke ist bereits am Club und wartet davor auf uns. Er hat mich gerade angerufen, wo wir so lange bleiben" hallt es in mein Badezimmer.

Mein Kumpel Steph wartet in meinem Wohnzimmer, bis ich geduscht habe und fertig bin.  Eine Dusche war dringend notwendig, ich war total verschwitzt von der Arbeit. Und schließlich wollen wir nicht nur trinken, wir wollen auch Mädchen anmachen.

"Sei nicht so stressig, Alter. Ich bin gleich da."

Ich reibe mein dunkles Haar schnell mit dem Handtuch trocken.  Mein Haar ist schulterlang und wellig, aber draußen ist es warm, so sind leicht nasse Haare kein Problem. Ich knete mit meinen Fingern ein kleines bisschen Haargel ein und mein Look ist perfekt.

Dann gehe ich lässig zu Steph, der mich genervt anschaut: "Hallo Mann, warum bist du wütend?  Soll ich im Club wie ein Schwein riechen und alle Frauen dazu bringen,uns auszuweichen."

Steph lacht: "Das gilt vielleicht für dich, aber sie lieben mich auch, wenn ich schlecht rieche.  Fliegen um  mich herum wie lästige Wespen und versuchen mich zu fangen und zu stechen. "

Das Schlimme ist, er hat Recht. Steph sieht mit seinen blonden Haaren blendend aus, er ist gebräunt und nicht gerade arm. Er stammt aus einer reichen Familie hier in Chicago. Die beste Kombination für Erfolg bei Frauen.

Meine Wohnung ist sehr zentral gelegen und Clubs gibt es hier wie Sand am Meer. Also laufen wir zum Club, auf dem Rückweg werden wir uns ein Taxi nehmen.

Keine zehn Minuten später, begrüssen wir Luke mit einer Männerumarmung und gehen in 'Mias Danceclub'.

Wir sind zum ersten Mal hier, ein Arbeitskollege hat mir die Location empfohlen.

Gute Musik, moderate Preise, moderne Ausstattung und jede Menge Mädels,  sagte er.

Und ich muss sagen, er hat nicht zuviel versprochen. Es ist erst zehn, aber die Stimmung ist bereits bombastisch.

Der Club ist randvoll, auf extra Boxen tanzen leicht bekleidete Frauen und auf der Tanzfläche geht die Post ab.

Ich glaube schon jetzt fest daran, dass dieser Abend zumindest für einen Quickie mein Single-Dasein beendet.

Luke und ich sind Singles und immer auf der Suche nach einer schnellen Sexnummer.

An was festem war ich bisher nicht interessiert. Mit 25 muss man sich noch nicht binden und das Leben in vollen Zügen genießen.

Viele verachten mich für diese Einstellung, aber das interessiert mich nicht die Bohne. Mein Leben-meine Regeln.

Steph ist bereits verlobt und absolut treu. Er passt immer ein bisschen auf Luke und mich auf, dass wir es nicht zu sehr krachen lassen. Aber er verurteilt uns nie und ist einer meiner loyalsten Kumpels.

Wir verschaffen uns erstmal einen Überblick über den Laden und steuern dann auf die Bar zu.

"Zwei Jack Daniels und ein Bier bitte. " sage ich zur Bedienung.

Ich bin froh, dass wir Platz zum Sitzen an der Theke bekommen. Keine Selbstverständlichkeit so voll wie es hier ist.

Die süsse Blonde bringt uns unsere Getränke und wir drei stossen auf unsere Freundschaft an. Erstmal haben wir uns einiges zu erzählen, denn seit paar Wochen haben wir nichts mehr zusammen gemacht.

Ich lache gerade über einen Witz von Steph, als sich eine hübsche Schwarzhaarige, in einem Hauch von nichts, neben mich setzt.

Allerdings absolut nicht mein Typ, ich mag es nicht, wenn eine Frau derartig übertrieben geschminkt ist wie sie. Ich mag natürliche Schönheiten mit einer heissen Figur.

Doch leider findet mich die Schwarzhaarige scheinbar attraktiv und baggert mich schamlos an.

Na ja was solls, einen Trink kann ich ihr ja spendieren, und neue Leute kennenzulernen ist ja auch nicht verkehrt.

Sie möchte einen Bloody Mary und ich ordere mir ein weiteres Bier. Unsere Unterhaltung dreht sich nur um Belangloses und ich fühle mich schnell von ihr gelangweilt.

So nutze ich die Chance als sie aufs Klo geht, mit meinen Jungs die Bar zu verlassen.

Die Abfuhr wird sie begreifen.

Steph, Luke und ich entern die Tanzfläche. Wir sind alle drei gute Tänzer und zeigen das auch.

Es dauert nicht lange und eine kleine Gruppe von Mädels hat sich zu uns gesellt, tanzt mit uns ab.

Sie wackeln mit  ihren Ärschen, schwingen ihre langen Haare und ihre Möpse hüpfen im Takt der Musik.

Doch keine ist dabei, die meinen kleinen Tristan in der Jeans antörnt.

Steph ist nicht so wählerisch. Er tanzt bereits eng mit einer kleinen Japanerin. Er mag es immer etwas exotisch.

Meine Vermutung ist, dass er spätestens in zwanzig Minuten mit ihr auf dem Klo veschwindet und sich in der Kabine von ihr einen Blowjob geben lässt.

Unbeeindruckt gebe ich mich der Musik hin. Aufeinmal presst sich ein Hintern beim Tanzen an meinen, sicherlich weil es hier so eng ist.

Aber mein Schwanz reagiert prompt auf diese Berührung. He is horny.

Ich drehe mich um und sehe auf den geilsten Hintern der Welt.

Das Mädchen ist gross und hat lange braune Haare. Ihre Pobacken stecken in einer Jeans. Dazu trägt sie ein rotes Shirt.

Nur allein ihr Hinterblick reicht aus, um mich zu verführen.


Das ist sie, meine Sexpartnerin für heute abend.

Wenn ich mich anstrenge, bekomme ich jede Frau rum. So tanze ich sie von hinten an, presse meinen Körper an sie, möchte, dass sie meine Härte an ihrem Hintern spüren kann.

Und es funktioniert, sie interagiert mit mir, reibt sich während des Tanzens ebenfalls an mir.

Meine Hände schieben ihr langes Haar zur Seite und meine Lippen liebkosen zart ihren Nacken.
Es gefällt ihr.

Das Scheinwerferlicht ist hell genug, um zu sehen, dass sie eine Gänsehaut auf Hals und Armen hat.

Vorsichtig drehe ich sie zu mir um und wow, wow, wow... Sie ist so heiß und schön. Alles an ihr ist perfekt. Ihre Augen sind der Wahnsinn, blau wie der Ozean.

Unglaublich intensiv fixiert sie mich mit ihnen. Ich gefalle ihr, sie zieht mich förmlich mit ihrem Blick auf der Tanzfläche aus.

Nun tanzt sie mich an, bewegt ihre Hüften, berührt immer wieder wie zufällig meinen Körper, streift ihre Arme an meinen Seiten entlang.

Schlussendlich umarmt sie mich und presst ihre Lippen auf meine, wir küssen uns wie wilde Teenager, züngeln, beissen, ficken unsere Münder.

Wenn sie nicht gleich aufhört, vernasche ich sie gleich hier auf der Tanzfläche.

Es wird Zeit die Location zu wechseln, ich bin so geil, dass es wehtut. Hoffentlich will sie es auch.

Aber mir bleibt keine Zeit weiter darüber nachzudenken, denn sie übernimmt die Initiative: "Komm Süsser, wir gehen in die Privaträume des Clubs. Meine Pussi ist schon tropfnass."

Privaträume wow, ich wusste gar nicht, dass es hier so was gibt.

"Nichts lieber als das Babe, ich sage bloss kurz meinen Freunden Bescheid."

Sie zeigt auf Steph und Luke: "Das sind sie, oder? Ich habe euch beim Tanzen beobachtet. Bring sie doch einfach mit. Sie sind heiss. Vielleicht wollen sie auch ein bisschen Spass haben."

Na so was, denke ich, ein Mann ist ihr nicht genug im Bett. Warum eigentlich nicht. Ich bin sexuell sehr experimentier-freudig.

Steph ist bestimmt dabei. Die kleine Japanerin ist jedenfalls nicht mehr zu sehen. Wahrscheinlich kam er bei ihr nicht zum Ziel.

"Warte kurz, ich frag sie." Also gehe ich zu meinen Buddies und stoppe sie beim Tanzen:

"Eh, ihr werdet es nicht glauben, meine Flamme will mit uns allen dreien ficken. Luke du bist ja eh aus der Nummer raus, weil du Lilly treu bist. Aber Steph was sagst du, bist du dabei?"

Die beiden schauen mich echt schockiert an, wahrscheinlich glauben sie, dass ich sie verarsche.

"Kein Scherz, ich schwöre. Steph, sag schon! "

Steph nickt: "Okay, ich bin dabei. Die Puppe sieht extrem scharf aus."

Wir verabschieden uns von Luke, er nimmt sich jetzt schon ein Taxi und fährt zu seiner Verlobten.

Gemeinsam mit Steph kehre ich zu ihr zurück. Sie begrüßt ihn mit einer kurzen Umarmung und dann nimmt sie uns beide an der Hand und zieht uns durch die Menge.

Sie bahnt sich wie selbstverständlich ihren Weg, grüßt immer wieder hier und da ein paar Leute.

Mir scheint sie ist hier sehr bekannt, wahrscheinlich macht sie öfters hier Party. Zielstrebig befördert sie uns in einen Lift am Ende eines langen Flurs.

Im Lift mustert sie uns von oben nach unten und leckt sich über ihre vollen Lippen, als wären wir Süßigkeiten, die sie vernaschen möchte. Ihr gefällt was sie sieht.

Die Atmosphäre ist nun eindeutig erotisch aufgeladen, weil wir so dicht auf engen Raum beieinander stehen.

Kleine elektrische erotische Funken sprühen zwischen uns.

Sie hat mir bisher noch gar nicht ihren Namen gesagt, so starte ich einen Anlauf ihn zu erfahren.

"Ich bin übrigens Tristan und mein Freund heißt Steph. Wie heißt du, meine Süße."

"Mia. ich bin Mia und bin sehr erfreut euch gleich so richtig gut kennen zu lernen Steph und Tristan."

Ich stutze: "Mia? wie die Besitzerin des Ladens? "

Sie lacht: "Gut aufgepasst junger Mann.  Ja, der Club ist nach mir genannt. Meine Mom ist die Besitzerin. Ich wohne hier im Penthouse und mische mich ganz gerne unten im Club unter die Leute. Da lernt man immer so nette Jungs kennen, wie euch heute. "

Okay, denke ich, sie schleppt öfters Männer ab. Doch damit habe ich kein Problem, ich bin auch kein Unschuldsengel.

Der Lift hält in der 12. Etage.

Endlich, ich bin so sexuell geladen, dass ich keine Zeit mehr verlieren mag.

Und das tun wir auch nicht. Sofort als Mia die Tür hinter sich zieht presse ich sie gegen die Tür.

Ohne ein Wort wende ich mich ihr zu, kuesse ihren süßen Mund und tauche meine Zunge hinein.

Sie schmeckt nach Whiskey. Erdig und koestlich.
Ihr Atem geht in winzigen Stoessen. Ich will mehr. So viel mehr.

Auf meinen Armen trage ich sie zum Bett , das mitten im Loft auf uns wartet. Steph folgt uns und wirft sich die Klamotten vom Leib.

Ich stelle sie kurz vor dem Bett hin und Steph und ich machen sie gemeinsam nackt. Bewundern ihren makellosen Körper.

Unsere Ständer sind ready for her. Hart und steif ragen sie auf, bereit endlich in Aktion zu treten.

"Leg dich hin und spreiz die Beine fuer mich."

Mias Blick verschleiert sich und sie folgt meiner Anweisung. Ich bedecke ihren Hals und ihre Brust mit saugenden Kuessen. Dann bahne ich mir meinen Weg zu den weichen Loeckchen zwischen ihren Schenkeln und atme tief den Moschusduft ihrer Erregung ein.

Mia ist schon jetzt feucht und glänzend zwischen ihren rosigen Falten. Sanft blase ich auf ihren Kitzler und er richtet sich keck auf. Dann streiche ich mich mit flacher Zunge über ihre Knospe.

Mia zuckt unkontrolliert und bäumt sich mir entgegen. Sie möchte mehr von meinem Mund.

Kurz blicke ich auf, um zu sehen welchem Teil ihres perfekten Körper sich Steph widmet. Er hat sich gerade an ihren vollen Brüsten positioniert.

Nun widme ich mich wieder ihrer Spalte. Lass meine Zunge in sie schlüpfen und besorge es ihr mit schnellen, kurzen Stössen.

Ich spüre, sie rast auf den Höhepunkt zu. Ihr Körper ist wie ein Bogen gespannt und sie atmet schnell.

Wieder hebe ich den Blick. Stephs Mund schliesst sich um eine ihrer erigierten Brustwarzen.

Es gefällt mir zwar nicht, aber der Anblick wie er an ihren Nippeln saugt ist höllisch erotisch.

"Fühlen sich unsere Münder gut für dich an, Baby?"

"J-ja..." stöhnt sie. "Es fühlt sich so gut an, nichts hat sich je besser angefühlt."

Mein Daumen reibt über ihre Klitoris, dann drücke ich den Mund auf ihre Spalte und penetriere sie rau mit meiner Zunge.

Zeit, die Positionen zu wechseln.  Ich lege mich mit dem Rücken aufs Bett.

"Mia, knie dich hin und leg den Kopf zwischen meine Beine und blas mir einen. Reck deinen Po in die Luft für Steph."

Sie nimmt ihre Position zwischen meinen Schenkeln ein und ich sehe hinunter auf ihren dunklen Schopf, der dicht über meiner Erektion schwebt.

Es wird mich jedes Quäntchen Selbstbeherrschung kosten, mich zurückzuhalten, bis ich in ihr bin.

Steph steht hinter hier und bringt sich in Stellung. Er spuckt ihr auf den Hintern, dass er besser eindringen kann.

Mia umfasst meinen Penis, der sich unter ihren Fingern sofort weiter aufrichtet und noch härter wird.

"Saug daran.“ befehle ich. „Langsam und tief.“

Sie schließt ihre Lippen um meine Eichel und leckt mit ihrer Zunge über den weichen Samt meiner Unterseite.

Ich hebe den Blick und beobachte, dass Steph sein Glied zwischen ihre Pobacken führt.

Mia leckt weiter über meinen Schaft, nimmt ihn tiefer auf und liebkost ihn großzügig bis zu meinen Hoden. Sie hat einen sündhaft talentierten Mund.

Plötzlich stößt sie ein Keuchen aus. Sie hebt den Kopf und reißt in Ekstase die Augen auf.

Ein Blick zu Steph verrät mir, dass er in ihr ist. „Lass es einfach zu und stelle Dir vor, wie gut es sein wird, wenn wir beide in Dir sind.“

Ein Schleier legt sich über ihre Augen und sie holt tief Luft. Sie schließt die Augen und seufzt.

Steph hat den Kopf nach hinten geworfen und die Hände um ihre Pobacken gewölbt als er die letzten Zentimenter überwindet.

„Goddess“, keucht sie. „Ihr seid beide so gut gebaut!“

Steph lacht. „Schön, dass du gefallen an uns findest,  Süße.“ Steph nimmt sie langsam und sanft von hinten. Er zügelt sich. Normalerweise mag er es hart und grob.

"Wie fühlst du dich? " frage ich sie. „Bist du bereit, ihn  und mich gleichzeitig in Dir aufzunehmen?“

Mia öffnet die Augen und schluckt um meinen Ständer herum, womit sie mich halb in den Wahnsinn treibt. „Baby, wenn du meinen Schwanz weiter auf diese Weise melkst, werde ich nicht lange genug durchhalten, um wieder in dich einzudringen.“

Lächelnd saugt sie weiter an meinem Glied, dann lässt sie es fast aus ihrem Mund herausgleiten, umkreist es mit der Zunge und leckt es neckend an der Spitze.

"lch bin bereit“, verkündet sie mit heiserer, aufgeregter Stimme. Ich will euch beide."

Mit einem ungeduldigen Flackern in den Augen zieht Steph sich sofort  zurück. Er wollte so dringend wieder in sie hinein, wie ich sie endlich penetrieren wollte.                           

"Komm her", verlange ich und strecke die Arme nach ihr aus. Sie klettert auf meinen Körper, bis sie rittlings auf mir sitzt.

Ich schließe die Faust um die Wurzel meines Glieds und Mia hebt ihr Becken, damit ich mich in Position bringen kann.

Sie legt die Hände auf meinen  Bauch und versengt meine Haut mit ihrer Hitze.

Dann lässt  sie sich vorsichtig auf mich sinken und umschmiegt mich mit ihrer seidigen Hitze.

Sie  schließt halb die Lider, und ein rauchgrauer Schimmer legt sich über das Schwarz ihrer Pupillen, als sie ihn tiefer in sich aufnimmt.

Ich umfasse ihre Hüften, grabe die Finger in ihre weiche Kehrseite. Lasse meine Hände zu ihren Brüsten gleiten und spiele mit ihren Nippeln, bis sie voll erigiert nach vorn ragen.

Mein Blick wandert zu Steph. Dieser kniet mit angespanntem Gesicht hinter ihr. Seine Augen brennen vor Lust. „Entspann dich Süße. Da Tristan bereits in Dir ist , wirst du beträchtlich enger sein. Du wirst mich nicht einlassen wollen.“

Ich ziehe Mia weiter nach unten , um einen besseren Winkel für Stephs Penetration zu gewährleisten.

Steph streicht Gleitmittel auf das Kondom, dass er sich übergestreift hat. Dann verteilt er mehr von dem Gel in und um Mias Anus und dehnt sie dabei mit den Fingern.

Steph: "okay Süße, ich dringe jetzt ein. Drück gegen mich , wenn du kannst, kämpf nicht dagegen an. Sobald ich erstmal drin bin, wird es sich gut anfühlen.“

Ihre Augen weiten sich, und ihr entschlüpft ein leises Wimmern, als Steph sie zu penetrieren beginnt.

Ich stöhne, als ihr Schoss sich verengt und sich um meinen Penis zusammenzieht. Ich spüre das Rucken ihres Körpers als sie sich Stephs Invasion öffnet.

Der Druck ist unglaublich, als sich ihre Pussi plötzlich wie eine Faust um mich schließt.

Steph: „Gott sie ist so eng.„ Er stöhnt. „ich wusste, dass ihr Po himmlisch sein wird, aber das hier ist unglaublich. "

Er verharrt tief in ihrem Körper, liebkost ihren Hals mit seinen Lippen.
Er gibt ihr Zeit, sich an das Gefühl der Doppelpenetration zu gewöhnen.

Mia: "Es fühlt sich an , als würde ich zersprengt, wenn ich mich nur bewege. Was soll ich tun? "

Ich: "Du musst gar nichts tun Baby. Überlass uns die Arbeit und genieße.“

Steph zieht sich zurück und Mias Scheidenmuskeln massieren meine Erektion. Ich spanne meine Unterkiefermuskeln an und atme durch die Nase, um meine Orgasmus in Schach zu halten.

Steph dringt wieder langsam und vorsichtig in sie ein.

Mia beugt sich stöhnend tiefer zu mir , bis ihre Brüste fast meinen Oberkörper berühren.

Ich hebe ihr Becken leicht an. Geschmeidig finden ich und Steph einen Rhythmus, wechseln uns dabei ab zuzustoßen und uns zurückzuziehen.

Mia: "Das ist unglaublich. Es war noch nie so gut für mich."

Ich hebe den Kopf und küsse sie auf den Mund, dabei ahme ich mit der Zunge die Bewegungen meines Glieds in ihrer Scheide nach.

Ihr Mund gleitet auf meinem während Steph mehr Kraft in seine Stöße legt.

Jedes Mal, wenn er sich zurückzieht , entweicht ihr ein Keuchen , welches ich mit meinem Mund einfange.

Meine Hoden kribbeln, mein geschwollener ,steifer Penis wartet nur darauf, sich tief in sie hineinzurammen und zu explodieren.

Doch noch beherrsche ich mich. Ich kneife in ihre Nippel und küsse sie leidenschaftlich.

Mia zuckt. Sie steht kurz vor dem Höhepunkt, sie ist unglaublich nass , wodurch ich leichter in sie gleiten kann.

Mia: "Es tut weh, aber es fühlt sich auch so gut an."

Ich stoße bis zum Anschlag in sie hinein. "Ich explodiere.“ kündige ich an. „Komm mit mir, Baby. Lass jetzt los.“

Sie krallt die Hände in mein Haar und wickelt Strähnen um ihre Fäuste. Mit unvergleichbarer Wildheit erwidert sie meinen Kuss und verschlingt meinen Mund.

Unter atemlosen Keuchen fechten und ringen unsere Zungen miteinander.

Mia stößt einen Schrei aus. Ihr Kopf fliegt nach hinten und gleichzeitig reckt sie die Brüste vor.

Dann schließt sie mit einem weiterem Lustschrei die Augen und als sich sich um mich zu heißer Lava verflüssigt, finde ich meine Erlösung.

Ich komme mit ihr , unsere Lustschreie mischen sich.

Wie aus weiter Ferne höre ich Steph Knurren. Dann beginnt das ganze Bett zu wackeln als mein Freund sich mit aller Kraft von hinten in sie rammt.

Er stößt weiter und weiter in ihren Anus . Dann wird Steph still , sein Gesicht ist vor Ekstase verzerrt.

Wir verharren noch immer unter den Nachbeben unserer explosiven Orgasmen in unserer Position.

Ich bin so heftig gekommen , als hätte ich jeden Millimeter Flüssigkeit meines Körpers in dieses Kondom ejakuliert.

Steph zieht sich an und verabschiedet sich von uns. Er hatte einen langen Tag und will nach Hause.

Doch ich verharre weiter in Mia, trotz meines überwältigenden Höhepunkts bin ich immer noch hart.

Es wird Zeit , das Kondom loszuwerden, bevor es noch platzt.

Widerwillig ziehe ich mich aus ihr zurück und entsorge es. Dann kehre ich zu ihr zurück und lege mich zu ihr, nehme sie in meine Arme.

Wir beide sind erschöpft, aber zutiefst befriedigt. Der Schlaf fängt uns ein.

Doch nicht für lange und dann vereinigen sich unsere Körper wieder, verschmelzen und steuern gemeinsam auf den Gipfel der Lust zu...

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